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RIFF

Resource Interchange File Format. Containerformat, das neben Video- und Audioinhalten auch Bilder, MIDI-Dateien oder Texte beinhalten kann. Die Struktur einer RIFF-Datei ist recht einfach und besteht aus ineinander verschachtelten Teilen, so genannter Chunks. Das erste Element eines Chunks beinhaltet immer eine Identifikation des Inhaltes. Im Falle einer RIFF-Datei ist dies der so genannte FourCC. RIFF wurde 1991 von Microsoft und IBM im Zusammenhang mit den ersten Windows-Betriebssystemen eingeführt. Vgl. WAVE.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2019. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 21.12.2012

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