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Todd-AO

Von Michael Todd in den 50er Jahren entwickeltes Breitbildverfahren mit einem Bildseitenverhältnis von 2,2:1. Die Aufzeichnung geschieht entweder unverzerrt auf 65mm-Film oder als Todd-AO-35 mit einem Anamorphoten auf 35mm-Film. Bei der Kinoprojektion wird dieser Vorgang durch ein entsprechendes Objektiv, bei der Filmabtastung durch optische oder elektronische Einrichtungen wieder rückgängig gemacht. Todd-AO nutzt eine gewölbte Bildwand. Das Todd-AO-Verfahren hatte auf dem 70mm-Film für die Wiedergabe ursprünglich sechs Tonkanäle, die auf Magnetrandstreifen des Films aufgebracht waren.

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