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Rasterdeckung

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1.) Deckungsgleichheit der drei CMOS- oder CCD-Sensoren auf dem Prisma einer elektronischen Kamera. Abweichungen der Deckung zeigen sich vor allem in Farbsäumen, auch in der Bildmitte. Die Deckung der Sensoren auf das von einem Objektiv kommenden Bild wird beim Herstellungsprozess eines Optikblocks berücksichtigt.

2.) Übereinanderbringen der Elektronenraster der drei Kameraröhren einer elektronischen Röhrenkamera. Bei ungenauer Rasterdeckung, z.B. nach mechanischen Erschütterungen, treten Farbsäume und Unschärfen auf. Die Rasterdeckung war früher Bestandteil der täglichen Einstellungsroutine bei Röhrenkameras. Ggs. Konvergenz.

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