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Videotechnik Operating

Kurzbeschreibung:

4-tägiges Kompaktseminar für berufserfahrene Praktiker der Video- und Veranstaltungstechnik.

Aktuelles Wissen der Themengebiete Video- und Studiotechnik, Kamera, und Aufzeichnung für das Operating.

  • Videosignale
  • Schnittstellen
  • Signalmessung
  • Signalverteilung
  • Fehlersuche
  • Kamera
  • Synchronisation
  • Aufzeichnung
  • Audio
  • Trainer

    Michael Mücher, Produktionsingenieur

  • Teilnehmer

    Veranstaltungstechniker, Video-Operator, Medientechniker, Bildtechniker. Maximal 12 Personen.

  • Termine

    • VTO 53, Hamburg – 05. (Dienstag) - 08. November 2019 (Freitag)

    1.Tag 10-17.30 Uhr, 2. und 3. Tag 9-17.30 Uhr, 4.Tag 9-17 Uhr.

    Als  Inhouse-Seminar mit verschiedenen Schwerpunkten auf Anfrage buchbar.

  • Kosten

    1.195 € / 1.085 € zzgl. MwSt. inklusive 100-seitiger Broschüre sowie Seminargetränken und Mittagessen. Reduzierter Preis gilt bei gleichzeitiger Buchung mehrerer Seminarplätze.

Das viertägige Seminar vermittelt praxisorientiertes Fachwissen aller Bereiche moderner Videotechnik bis hin zu UHD. Es richtet sich an Techniker der Bereiche Produktion und Veranstaltung, die ihre praktischen Fähigkeiten mit fundierten Kenntnissen untermauern oder aktualisieren möchten.

Im Vordergrund stehen die Betriebssicherheit und die rasche Klärung veschiedener Phänomene und Fehler. Die Themen Videotechnik, Studiotechnik, Kamera, Aufzeichnung sowie Audio werden umfassend und aktuell dargestellt. 

Alles über Schnittstellen ?

Erlangen Sie eine genaue Kenntnis aller im professionellen Bereich verwendeten Medienschnittstellen und der darin enthaltenen Signale und ihrer Qualitäten. Dazu zeigen wir Unterscheidungsmerkmale von Adaptern, Mappern, Wandlern sowie Konvertern und decken auf, an welcher Stelle Qualitätsverluste entstehen können und wie diese vermeidbar sind.

Warum geht es nicht ohne Standards ?

Elektrische Videosignale sind heute Container verschiedenster Inhalte. Digitale Pegelwerte lassen nur dann Schlüsse auf den Bildinhalt zu, wenn die dazu gehörigen Normen und Standards bekannt sind.  Mit der Kenntnis über den Aufbau der Video- und Audiosignale verstehen Sie alle Einstellungen und Menüpunkte Ihrer Hard- und Software, die für den korrekten Signalaustausch wichtig sind. Dies untermauern wir mit vielen praktischen Beispielen.

Messen, aber wie ?

Erlernen Sie mit modernen Möglichkeiten - auch abseits teurer Video Analyzer - die verschiedenen Videostandards und Signalfehler schnell und sicher zu erkennen. Dabei räumen wir mit den seit Jahren überlieferten Mythen auf, die es bezüglich einer Waveform und eines Vektorgramms gibt.  

Optimieren Sie die Einstellung Ihrer Displays mit neuen, aktuellen Testsignalen und stärken Sie so deutlich Ihr Beurteilungsvermögen, um sichere Aussagen machen zu können.

Wann ist Synchronität wichtig ?

Moderne Geräte nehmen uns mit integrierten Speichern oft das Problem einer Synchronisation ab. Fehler, die durch Signal-Delays oder bei der Signalumschaltung entstehen, bleiben dabei oft im Verborgenen. Wir demonstrieren Ihnen alle Nachteile, die bei einer falschen Zusammenschaltung von Videoequipment entstehen können.

Optimale Kamerabilder ?

Das Seminar vermittelt die Zusammenhänge zwischen Sensor, Störabstand, Verstärkung und Objektivqualitäten, durch die sich die qualitativen Zusammenhänge eines Kamerazugs einschätzen lassen und eine wirtschaftliche Zusammenstellung der Komponenten möglich ist.

Zusammen mit den Fragen der Lichtemfindlichkeit, der Farbe, des Weißabgleichs und des Matchings lässt sich damit eine Grundlage natürlicher Bildwiedergabe auf Displays oder über Projektoren erreichen und Moiré-Effekte auf LED-Wänden minimieren.

Durchblick bei Files ?

Sie erfahren bei uns grundlegende Unterscheidungsmerkmale und den Aufbau aller aktuellen Codierverfahren. Aus diesen Kenntnissen ergeben sich Auswahlkriterien und eine qualitative Einschätzung vieler Formate und deren Wandlungsmöglichkeiten. Wir klären die Hintergründe aller Bedien- und Menüfunktionen der Aufzeichnung und Wiedergabe, wie sie beipsielsweise bei Medienservern zu finden sind.

Sind 9 dB immer 9 dB ?

Bringen Sie Licht ins Dunkel der Tonpegelfragen. Wir setzen dazu alle Audionormen in eine feste Beziehung, die auch der praktischen Arbeit standhält. Ebenso erklären wir alle Audioschnittstellen, wie AES3 und Embedded Audio und weisen auf mögliche Fehlerquellen hin.

Eine über 100-seitige Broschüre, dient Ihnen auch nach dem Seminarbesuch als Nachschlagewerk. Sie unterscheidet sich durch ihren modernen Aufbau und Praxisbezug von allen anderen Werken.

Weiterführende Veranstaltungen sind Videotechnik Spezial, Studiokamera und File-Technologie, die die jeweiligen Themen vertiefen. Noch unentschlossen? Dann finden Sie hier konkrete Fragestellungen, die in diesem Seminar geklärt werden.

Videotechnik

  • UHD / HD / SD
  • Bildformate
  • Skalierung
  • Progresssive / Interlaced
  • Synchronisation
  • Datenrate

Signale

  • RGB-Signal
  • Luma-Signal
  • Komponentensignal
  • Farbauflösung
  • Quantisierung
  • HDR / SDR

Schnittstellen

  • SDI
  • Professional Video
  • Y, B-Y, R-Y / YUV
  • Y, C
  • Thunderbolt
  • Display-Port
  • HDMI / DVI
  • Konverter
  • Wandler
  • Adapter
  • Kompatibilität

Messen

  • Grafik- / Videopegel
  • Farbbalken
  • Testsignale
  • Waveform
  • Vektorgramm

Studiotechnik

  • Koaxialkabel
  • Netzwerkkabel
  • Lichtwellenleiter
  • Übertragungsfrequenzen
  • Signalanpassung
  • Signalverteilung
  • Kreuzschiene
  • Laufzeit
  • Studiotakt

Kamera

  • Objektiv
  • Sensor
  • Blende
  • Beleuchtungsstärke
  • Lichtempfindlichkeit
  • Verstärkung
  • Kamerakennlinie
  • Weißabgleich
  • CCU-Betrieb
  • Testtafeln

Display

  • LC- und OLED-Display
  • LED-Wand
  • Bildqualität
  • Display-Einstellung

Aufzeichnung

  • File-Formate
  • Videocodierformate
  • Container
  • Umcodierung
  • Player/Recorder
  • Speichermedien
  • Speicherkapazität
  • Time Code

Audio

  • Digitale und analoge Audiosignale
  • Störabstand und Dynamik
  • Audiopegel
  1. Wie lassen sich Skalierungsverluste zwischen verschiedenen Auflösungen minimieren?
  2. Unter welcher Bedingung wird QHD zu UHD?
  3. Welche praktische Auswirkung hat die Wahl eines falschen Videostandards?
  4. Wann muss 1080i unbedingt vermieden werden?
  5. Wie lässt sie einfach prüfen, ob es sich um ein HDR- oder ein SDR-Signal handelt?
  6. Wie lassen sich Interlaced-Inhalte in progressivem Material aufspüren?
  7. Welche unterschiedlichen Ursachen können ruckelnde Bilder haben?
  8. Welche System sind für die Wandlung zwischen Progressive und Interlaced Scanning geeignet?
  9. Wann kann man sich eine geringere Farbauflösung oder Quantisierung leisten?
  10. Welche Inkompatibilitäten gibt es bei professionellen SDI-Schnittstellen?
  11. Warum kann ein für 12G zertifiziertes Koaxialkabel keine Sicherheit versprechen?
  12. Wie lässt sich das Wandlungsergebnis eines HDMI/SDI-Wandlers prüfen?
  13. Warum ist 2x 6G gefährlicher als einmal 12G?
  14. Warum ist Reclocken oft die falsche Lösung?
  15. Welche Bedingungen muss ein Video-SFP erfüllen?
  16. Welche Glasfaser ist für die Produktionspraxis praktikabler?
  17. Warum kann ein einfaches CAT-Kabel 10G übertragen?
  18. Mit welchen einfachen Mitteln lässt sich eine UHD-Strecke testen?
  19. Wie lässt sich rasch prüfen, ob ein Gerät extern synchronisiert ist?
  20. Worin unterscheiden sich grundsätzlich verschiedene Kreuzschienensysteme?
  21. Wie lässt sich die Latenz einer Übertragung messen?
  22. Worin besteht der Nachteil von Software-Waveformern?
  23. Warum zeigt ein Vektorgramm nicht die maximalen Farbpegel?
  24. Was ist passiert, wenn die Farbsättigung massiv zu niedrig oder zu hoch ist?
  25. Worin besteht der Unterschied zwischen den Pegelvarianten Narrow, Limited, Extended und Full?
  26. Was versteht man genau unter Mapping im Vergleich zur Konvertierung?
  27. Warum ist der SMPTE-Farbbalken für die Praxis geeigneter als der EBU-Farbbalken?
  28. Welche Grundeinstellungen müssen an Displays vorgenommen werden?
  29. Ab welcher Sensorgröße kann eine Kamera wirklich HD?
  30. Worin unterscheidet sich eine Industrie- von einer Broadcast-Kamera?
  31. Was bringt ein Box-Objektiv gegenüber einem ENG-Objektiv in der Praxis?
  32. Wie funktioniert der Handshake zwischen CCU und Kamerakopf?
  33. Hilft eine 4K-Kamera gegen Moiré-Störungen auf der LED-Wand?
  34. Wie lässt sich die notwendige Beleuchtungsstärke vor dem Kameraeinsatz ermitteln?
  35. Führt bei Mischlicht ein Weißabgleich auch ans Ziel?
  36. Welche Bedingungen müssen Rechner für eine ruckelfreie Wiedergabe von Files erfüllen?
  37. Warum lassen sich gleiche Files manchmal nicht abspielen?
  38. Welche File-Formate eignen sich nicht für die Produktion?
  39. Welche Wandlungsprozsse verschlechtern massiv die Bildqualität?
  40. Wo liegt der Time Code in einem Files?
  41. Welche Datenrate ist für welche Anwendung ausreichend?
  42. Warum können zwei digitale Peakmeter unterschiedliche Pegel anzeigen?
  43. Welcher Pegel von -18, -9, 0, +4, +6 oder +9 dB ist der Normpegel?
  44. Warum läst sich Embedded Audio nicht immer einwandfrei zurückgewinnen?

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Besondere Geschäftsbedingungen für Seminare und Workshop

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Unverbindliche Option

Hiermit reservieren Sie einen Seminarplatz für Sie unverbindlich und kostenlos. Wenn Sie sich dann für eine Teilnahme entscheiden, schicken Sie uns bitte eine feste Anmeldung. Falls wir Ihren Platz anderweitig vergeben müssen, melden wir uns vorher bei Ihnen.

Feste Anmeldung

Hiermit melden Sie sich verbindlich an. Nach Erhalt unserer Bestätigung, ist Ihnen der Platz sicher. Bei Absagen gelten die Stornoregelungen unserer Geschäftsbedingungen. Rechtzeitig vor Seminarbeginn schicken wir Ihnen Ihre Teilnahmeunterlagen.

Hotelreservierung

Die Reservierung nehmen wir in Ihrem Auftrag vor. Sie erhalten die Bestätigung direkt vom Hotel. Änderungen der Stornierungen richten Sie bitte auch daher ausschließlich an das Hotel.

Die Bestätigung der Anmeldung oder Option schicken wir parallel an Teilnehmer und Anmelder.

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