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Faktencheck 4K - Mehrwert und Aufwand

Kurzbeschreibung:

1-tägige Kompaktveranstaltung für alle interessierten Kollegen der Bereiche Produktion und Technik.

Seit dem großen Erfolg unserer 4K-Veranstaltungen im Frühjahr haben sich viele Dinge weiterentwickelt. Einige der damals noch nicht definierten Aspekte sind mittlerweise festgelegt und von den Herstellern auch in ihren Geräten untergebracht. Für Praktiker ist jetzt vieles klarer. Unserer Faktencheck 2.0 vermittelt alle Aspekte zukünftiger Produktionsnormen.

  • Normen
  • Auflösungen
  • Konvertierungen
  • Farbe / WCG
  • Kontrast / HDR
  • Betrachtung
  • Displays
  • Kameras
  • Aussteuerung
  • Schnittstellen
  • Aufzeichnung
  • Metadaten
  • Bearbeitung
  • Distribution
  • Trainer

    Matthias Wilkens und Michael Mücher, Produktionsingenieure.

  • Teilnehmer

    Mitarbeiter der Bereiche Produktion und Technik.

  • Termine

    • 4K5, Köln – 29. September 2016 (Donnerstag)

    10 - 19 Uhr

    Inhouse-Veranstaltungen richten wir nach Bedarf produktionsbezogen oder technisch aus. Entsprechende Angebote erhalten Sie gerne auf Anfrage.

  • Kosten

    395 € / 355 € zzgl. MwSt. inklusive Kursmaterial, Seminargetränke und Mittagessen. Reduzierter Preis bei einer gleichzeitigen Buchung mehrerer Seminarplätze. 10% Rabatt bei Anmeldung bis zum 19. Juli.

 

Die Zuschauer sind schon so weit: 4K-Geräte stehen in vorderster Front der Elektronik-Märkte. Aber was bedeuetet dies für die Medienschaffenden? Sollte man bereits jetzt hochauflösend produzieren und mit welchem Aufwand ist dies heute schon möglich? Sind weitere Verbesserungen vom Zuschauer überhaupt gewünscht?

In der Diskussion sind auch mehr Farben und höhere Kontraste. Aber ist dies bereits praktisch umsetzbar? Welche Auswirkungen wird dies auf HD-Produktionen haben? Welche Genres können sich der neuen Technik bereits jetzt schon nicht mehr erwehren und wie gestaltet man mit welchen Kosten langfristig einen Übergang?

Unsere eintägige, kompakte Info-Veranstaltung beantwortet in bewährter BET-Qualität alle Fragen und ist auch für diejenigen interessant, die 4K erst später einführen möchten.

4K - schon alles geklärt?

Vielleicht noch nicht alles, aber vieles wurde in den letzten Monaten festgeschrieben, so dass Hersteller die neuen Standards in ihre Systeme integrieren. Wir zeigen auf, über welche Fähigkeiten Kameras, Studiogeräte, Displays und Bearbeitungs-Software verfügen müssen, um mit allen Aspekten hochauflösender Materialien umgehen zu können. Dazu haben uns die Normunsgremien und die Hersteller viele schöne neue Schlagworte beschert. Wollen Sie mitreden? Wir klären alle Begrifflichkeiten.

Mehr Pixel für mehr Auflösung?

Die Kamerahersteller haben nachgelegt. Mit der neuen Generation hochauflösender Studiokameras und Kamerarecorder ist es nun erstmals möglich "echtes" 4K zu produzieren. Aber was bedeutet das? Die schon vor Jahren genannten Angaben der Megapixel waren teilweise missverständich formuliert. Wir differenzieren die verschiedenen Kameraprinzipien und benennen die Voraussetzungen, die notwenig sind, um eindrucksvolle, natürliche Bilder zu schaffen.

Alles kompatibel?

Während sich die Videosignale nur geringfügig verändern, wird eine der größten Herausforderungen sein, sich in Fragen der Betrachtung, Aussteuerung und Messung von Bildern völlig neu zu orientieren. Denn hier bleibt nichts bei alten. Wir klären, wie Kennlinien und Farbideen interpretiert werden müssen und zeigen auf, wie wo Metadaten entstehen und gespeichert sein müssen.

Zehn Mal so viele Daten?

Höhere Auflösung, mehr Helligkeitsstufen, mehr Bilder, mehr Farbe und mehr Kontraste. Um welche Beträge erhöht sich die Datenmenge bei Akquise, Bearbeitung und Archivierung? Welche Kosten sind damit verbunden? Wir zeigen auf, was Schnittstellen wie SDI oder HDMI leisten müssen, um 4K-Signale transportieren zu können und grenzen zu Lichtwellenleitern oder IP-Systemen ab.

Neue Aufzeichnungsverfahren?

Sowohl für die Produktion als auch für die Distribution stellt sich die Frage, ob die aktuellen Verfahren zur Reduzierung der Datenmenge ausreichen. Wir differenzieren alle Formate, die für die verschiedensten Produktionsformen vom Spielfilm bis zur Aktualität zur Verfügung stehen.

Erfahren Sie an einem Tag alle Aspekte der Entwicklung von 4K und UHD. Machen Sie sich ein Bild, wann sich ein Einstieg für Sie lohnt und wie Sie diesen wirtschaftlich und kompatibel zu Ihren bisherigen Produktionen gestalten können.

 

 

  Bildparameter

  • Auflösung
  • Normen
  • Konvertierung
  • Standards
  • Betrachtungsabstand
  • Bildrate
  • Belichtungszeiten
  • High Frame Rate
  • Progressivität
  • Quantisierung
  • Farbenräume
  • Wide Colour Gamut / WCG
  • Kontrast
  • High Dynamic Contrast / HLG

Kamera

  • Sensor-Prinzipien
  • Kamera-Überblick
  • Übertragungskurven / PQ, HLG
  • Objektive
  • 2/3-Zoll- und 35mm-Kameras
  • Drahtlose Kameras
  • Belichtung
  • Bildaussteuerung
  • Schärfentiefe
  • Bildwirkung

Videotechnik

  • SDI
  • HDMI
  • Displays
  • Waveform

Aufzeichnung

  • Formate
  • Standards
  • Schnittsysteme
  • Speichermedien
  • Datenrate
  • Serverkapazität

Distribution

  • Dolby Vision
  • HDR10 Media Profile
  • Metadaten
  • Blu-ray
  • Video on Demand

 

 

 

  1. Wieviele Zuschauer können 4K-Inhalte empfangen?
  2. Über welche Funktionen müssen aktuelle UHD-Consumer-Displays verfügen?
  3. Warum hat UHD Vorteile, auch wenn der Zuschauer den Betrachtungsabstand nicht reduziert?
  4. Welche Norm sollte man für für TV, Kino und Internet poduzieren?
  5. Warum verschlechtert "croppen" von UHD-Material für eine HD-Nutzung die Qualität?
  6. Warum sollte man in UHD produzieren, obwohl nur eine HD-Auswertung geplant ist?
  7. Wie kommen Kameras mit 8 Megapixeln zu einer 4K-Auflösung?
  8. Was genau bedeutet eine "echte" 4K-Auflösung und sieht man Unterschiede?
  9. Wie können herkömmliche Kameras auch HDR-Aufnahmen produzieren?
  10. Was versteht man unter neuen Farben und
  11. Wie sind die neuen Farben mit bisheriger Technik kompatibel?
  12. Welche Displays sind für WCG geeignet?
  13. Kann man mit logarithmischen Kennlinien HDR erzeugen?
  14. Entfällt bei HDR das Aussteuern von Kamerasignalen?
  15. Warum hat Weiß bei HDR nur noch 50% Videopegel?
  16. Warum macht das Messen von Videopegeln nur noch wenig Sinn?
  17. Was bleibt an Qualität beim Einsatz von HD-Objektiven für UHD-Produktionen?
  18. Reicht eine Totale bei 4K für Konzerte?
  19. Welche Metadaten müssen bei der Bearbeitung erzeugt werden?
  20. Wie kommen die Metadaten von der Bearbeitung zur Sendung?
  21. Müssen alle Produktionsdisplays ersetzt werden?
  22. Warum sind die Datenraten bei 4K höher als erwertet?
  23. Lohnt sich wegen der hohen Datenraten wieder eine Offline-Bearbeitung?
  24. Warum schließen sich einige der aktuellen 4K-Aufzeichnungsformate zukünftig aus?

Kundenmeinungen zum Seminar

"Ich möchte an dieser Stelle ein dickes Lob für das Seminar aussprechen. Dies war nun mein drittes Seminar bei BET und einmal mehr sehr spannend.

Es war mit einem richtigen Spannungsbogen aufgebaut, was die Zeit wie im Fluge vorbeiziehen ließ. Gewürzt mit viel subtilem Humor.

Bis zu diesem Kurs war für mich UHD eher Utopie und Wunschgedanke der Industrie. Nun aber weiss ich, dass UHD möglich ist, respektive bereits existiert und die heutige Technologie bereits in der Lage ist, Content mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand zu produzieren und zu übertragen.

Ich kann dieses Seminar nur weiterempfehlen."

- Christoph Gertsch, Fachexperte Videotechnik, TPC Zürich, April 2016

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