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Available Light

Kurzbeschreibung:

3-tägiger Workshop für erfahrene Kameraleute.

Rasches und überzeugendes Licht für Nachrichten- und Magazinbeiträge.

  • Natürliches Licht
  • Kleine Lichteinheiten
  • Reflexion
  • Gestaltung
  • Belichtung
  • Farbkontrolle
  • Trainer

    N.N., Kameramann.

  • Teilnehmer

    Kameramännerleute und Kameraaassistenten mit Berufserfahrung. Maximal 6 Personen.

  • Termine

  • Kosten

    1.190 € zzgl. MwSt. inklusive Kursmaterial, Mittagssnack und Seminargetränken. Mitglieder des BVK bzw. BVFK erhalten 10 % Rabatt.

Schwerpunkt des dreitägigen Workshops ist die Beleuchtung typischer Situationen für Magazinbeiträge und Dokumentationen, aber auch für die Aktualität mit der professionellen Nutzung einer normalen EB-Ausrüstung. Mit einem geringen Beleuchtungsaufwand erlangen Sie einen zeitlichen und gestalterischen Vorsprung vor anderen Kamerateams.

Available Light als hohe Kunst?

Bei Available Light steht das Prinzip im Vordergrund, eine künstliche Welt und deren gesamtes Licht neu zu erschaffen, vorgefundene Lichtsituationen auf ein für die Kamera qualitativ gut verarbeitbares Niveau zu leuchten, künstlerische Akzente zu setzen oder ganze Stimmungen zu erzeugen.

Available Light nur im Sonderfall?

Wir zeigen Ihnen, in welchen Standardlichtsituationen der Einsatz von „Available Light" Vorteile bietet. Gerade von Kolleg/inn/en mit großer Berufserfahrung erfordert es einen gewissen Mut, die drei Standard-Leuchten zunächst im Wagen zu lassen und den Drehort bei ausgeschalteter Kamera zu betrachten.
Auch wenn der Umgang mit vielen Leuchten, Stativen und Netzkabeln beim Redakteur den gewohnten, sicheren Eindruck erzeugt, es gehe voran, hat am Ende oft derjenige einen zeitlichen Vorteil, der zunächst den Drehort erfasst und neben den vorhandenen Möglichkeiten nur wenig Zubehör verwendet.
Welchen Anteil hat der Kamerarecorder an der Bildwirkung ?

Moderne Kamerarecorder weisen heute eine hohe Lichtempfindlichkeit, große Kontrastspielräume und die Fähigkeit einer gezielten Überbelichtung ohne störende Kanten und ausgefressener Bilder auf. Mit einem gezielten Einsatz dieser Möglichkeiten wird es Ihnen gelingen, viele natürliche Lichtquellen am Drehort für die Ausleuchtung – auch aktueller Drehs – zeitsparend zu nutzen.

Professionelle Bildkontrolle am Drehort?

Gerade wenn Sie viel Erfahrung mit Weißabgleichen haben, werden Sie feststellen, wie Sie mit wenigen zusätzlichen Regeln einen Weißabgleich präzise manipulieren können, ohne sich auf den Farbmonitor und die Betrachtungsbedingungen am Drehort verlassen zu müssen. Damit lassen sich Lichtstimmungen erzeugen, deren Wirkung nicht von aufwendigem Beleuchtungszubehör abhängt, die zudem realistischer aussehen, weniger Aufbauzeit erfordern und an einem anderen Drehort jederzeit reproduzierbar sind.

Wir zeigen Ihnen, auf welche wesentlichen Details des Motivs, wie Kontrast, Farbe und Helligkeitsverteilung, geachtet werden muss, um durch den Einsatz von Available Light gegenüber klassischer Beleuchtung einen zeitlichen Vorteil zu haben.

Wie läuft der Workshop ab?

Der Workshop vermittelt zu Beginn die Möglichkeiten und Begrenzungen der Kamerarecorder in Bezug auf Lichtempfindlichkeit und Kontrast. Danach werden die besonderen Erfordernisse von Available Light in Bezug auf Lichtniveau, Lichtführung, Gegenlicht, Atmosphäre und Gestaltung vorgeführt. Im Anschluss drehen die Teilnehmer in zwei Gruppen verschiedene vorbereitete Szenen mit Deko und Statisten. Dabei kann jeder Teilnehmer im Rahmen der "redaktionellen Vorbesprechung" eine eigene Idee entwickeln und verfolgen.

Am Ende des letzten Tages werden alle gedrehten Beispiele genau analysiert. So ist es nicht nur möglich, in Ruhe die Drehvorgaben und den dazugehörenden Aufwand beim Drehen direkt mit dem Ergebnis zu vergleichen, sondern auch für unterschiedliche Aufgaben und Anforderungen Rezepte mitzunehmen. Wegen der geringen Teilnehmerzahl von maximal sechs Personen kann jeder Teilnehmer alle Übungen direkt mitverfolgen bzw. sie selbst realisieren.

Sind besondere Kamerafunktionen nötig?

Die Wirkung der einzelnen Szenen erreichen wir im Workshop ausschließlich durch einen gezielten Einsatz von Licht und Blende. Alle Menü-Fragen werden – auch die unter gestalterischen Aspekten – in den Seminaren der Broadcast-Kameras und der 35mm-Kameras PMW F-55/F-5 und PXW-FS-7 behandelt. Die während des Workshops demonstrierten Tipps und Tricks sind nicht grundsätzlich von bestimmten Kameramodellen abhängig, sondern können an jedem modernen, professionellen Kamerarecorder nachvollzogen werden. Gerne können Sie jedoch Ihre persönliche Kameraausrüstung zu dieser Veranstaltung mitbringen. Bitte informieren Sie uns entsprechend.

Erlernen Sie eine Reihe unterschiedlicher Methoden, mit denen es Ihnen auch im Dreh-Alltag gezielt gelingt, eine Ausleuchtung vorzunehmen, die einerseits Ihren gestalterischen Wünschen entspricht und andererseits in kurzer Zeit mit wenigen Mitteln bewerkstelligt werden kann.

Setzen Sie sich von den Arbeitsweisen der anderen Teams ab! Mit nur wenigen Hilfsmitteln – die sich entweder bereits in der Standardausrüstung befinden oder günstiges Kleinmaterial sind – lassen sich besondere Akzente setzen, die Ihnen auch einen Vorsprung bei der redaktionellen Bewertung Ihrer Aufnahmen verschaffen können.

Licht 

  • Direktes Licht
  • Indirektes Licht
  • Kunstlicht
  • Tageslicht
  • Mischlicht
  • Vorhandenes Licht
  • Raumlicht
  • Gegenlicht
  • Spitzlicht
  • Reflexion
  • Akzente
  • Lichtinseln 
  • Natürliches Licht
  • Lichtverteilung
  • Zusatzlicht
  • Stufenlinsen
  • Kopflicht
  • LED-Licht
  • Kinoflo
  • Kontraste
  • Taschenlampe

Bildgestaltung

  • Kadrage
  • Farbtemperatur
  • Schärfentiefe
  • Lichtniveau

Kontrolle

  • Sucher
  • Monitor
  • Erfahrung
  • Blende
  • Filterung
  • Zebra
  • Folie
  • Luxmeter
  • Köpfchen

Abgleiche

  • Manipulation
  • Verschiebung
  • Überbelichtung
  • Kontraste
  • Filmlook

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Besondere Geschäftsbedingungen für Seminare und Workshop

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