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Vertikale Synchronimpulse

vertical synchronisation

Impulsgemisch innerhalb der vertikalen Austastlücke analoger Videosignale. Bei der Videonorm 576i/25 handelt es sich um so genannte Trabantenimpulse mit Amplituden von 300 mV, die sich innerhalb von 7,5 Zeilen befinden. Der Beginn eines Bildes liegt zwischen den Vor- und den Haupttrabanten. Bei den vertikalen Synchronimpulsen eines HD-Signals, z.B. der Norm 1080i/25, handelt es sich um negative und positive Trabantenimpulse mit Amplituden von jeweils 300 mV, die sich innerhalb von fünf Zeilen befinden. Der Bildbeginn startet zusammen mit den Trabanten. Ggs. Horizontaler Synchronimpuls. Bei digitalen Videosignalen übernehmen SAV/EAV-Daten die Funktion der Synchronimpulse.

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