Online-Lexikon

USB

1.) Universal Serial Bus. Universelles serielles Bussystem. Universelle, weit verbreitete Datenschnittstelle für Computer zum Anschluss von Peripheriegeräten. Diese lassen sich im laufenden Betrieb anschließen und werden vom Computer automatisch erkannt. Zusätzlich gibt es Flash-Speicherkarten, die direkt anschließbar sind.

Der am weitesten verbreitete Standard mit einer Datenrate von maximal 480 Megabits pro Sekunde ist USB 2.0 HighSpeed. Die Nachfolger USB 3.0 Superspeed und USB 3.1 Superspeed+ schaffen 5 beziehungsweise 10 Gigabits pro Sekunde. Dafür benötigen sie jedoch zusätzliche Adern und sind daher mit USB 2.0 nicht kompatibel.

Sowohl für USB 3.0 also auch für 2.0 gibt es verschiedene Steckertypen. Verbreitet sind die Stecker Typ A, B und Micro B. Dabei passen die entsprechenden Stcker von USB 2.0 auch in die USB 3.0-Buchsen. Ab USB 3.1 ist auch der verdrehsichere Typ C-Stecker verbreitet. Zusätzlich gibt es mehrere verschiedene Ministeckertypen. Eine USB 3.0 Funktionalität ergibt sich selbstverständlich nur, wenn alle Komponenten auch diesen Standard erfüllen. Über USB 3.1 SuperSpeed ist auch eine Stromversorgung von bis zu 100 Watt möglich.

2.) Unterer Sonderkanalbereich. Kanäle S 6 bis S 10 mit Frequenzen zwischen 140,25 und 168,25 MHz für die Übertragung von Fernsehprogrammen beim Kabelfernsehen. Fernsehgeräte, die vor 1985 gebaut wurden, können diese Sonderkanäle in der Regel nicht empfangen. Vgl. OSB ESB.

usb-infos.de

©BET-Fachwörterbuch 1992-2018. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 01.01.2018

zurück zur Liste