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Underscan

Betriebsart an Referenz- und Produktions-Displays mit einer Bildröhre. Dabei wird das Videobild kleiner ausgeschrieben, um sicherzustellen, dass wirklich alle Bildteile zu sehen sind und kontrolliert werden können.

Bei OLED- und LC-Displays macht dies keinen Sinn, weil mit dieser Einstellung das 1:1-Pixelmapping verloren geht und durch die damit verbundene qualitätsmindernde Skalierung ein Schärfeverlust entsteht.

Ggs. Overscan.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2019. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 01.12.2018

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