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Quicktime

1.) 1992 von der Firma Apple eingeführtes Containerformat, das verschiedene Videocodierformate beinhalten kann. Quicktime-Dateien sind plattformübergreifend unter Windows und Apple einsetzbar, die Dateiendung lautet .mov oder .qt. Besteht auf einem Rechner die grundsätzliche Möglichkeit, eine Quicktime-Datei abzuspielen, ist damit noch nicht gewährleistet, dass diese auch wiedergegeben werden kann. Dazu muss der entsprechende Codec des jeweiligen Videocodierformats vorhanden sein. Neben vielen Codierformaten für Consumer gibt es z.B. auch die Möglichkeit, professionelle Formate wie z.B. ProRes, DVCPRO HD oder DVCPRO50 zu nutzen. Ebenso lassen sich auch unkomprimierteVideocodierformate in einer Quicktime-Datei unterbringen.

Welches Videocodierformat, welche Bildqualität und welche Auflösung in einem Quicktime-Container transportiert werden, lässt sich nur mit einem Blick in den Container bestimmen. Vgl. MXF und AVI.

2.) Softwareplayer des Herstellers Apple für die Wiedergabe von Videodateien.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2018. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 25.06.2016

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