Online-Lexikon

Quick Motion

Effekt, bei dem einzelne Bilder bei der Wiedergabe übersprungen werden. Dadurch ergibt sich ein schnellerer, ruckender Bewegungsablauf. Bei MAZ-Maschinen ist, je nach MAZ-Format, maximal eine doppelte oder dreifache Geschwindigkeit möglich. Bei der Wiedergabe von Festplatten oder RAM-Cordern ist die Geschwindigkeit eher durch die Erkennbarkeit der Bilder begrenzt.

Eine Abgrenzung ergibt sich zu Zeitrafferaufnahmen. Diese zeigen zwar auch sehr schnelle Abläufe, entstehen aber in der Regel bereits bei der Aufnahme.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2019. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 19.09.2006

zurück zur Liste