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Online-Lexikon

IPv4

Internet Protocol, Version 4. Eine IP-Adresse nach IPv4 – wie beispielsweise 192.168.56.10 – besteht aus insgesamt vier Bytes mit Werten zwischen 0 und 255. Es gibt es rund 4 Milliarden Adressen, wovon der größte Teil so genannte öffentliche Adressen sind und für das Internet reserviert sind.

Rund 17 Millionen Adressen sind in insgesamt drei private Adressräumen für eigene Netzwerke individuell nutzbar. Mit einer Subnetz-Maske, die zwingend zu jeder IP-Adresse gehört, ist es möglich, voneinander getrennt erreichbare Gruppen zu bilden. IP-Adressen können entweder manuell oder über DHCP vergeben werden. Im Internet geschieht dies über eine weltweite Organisationszentrale.

IPv4 wurde im 1981 definiert. Das Nachfolgesystem heißt IPv6.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2017. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 08.05.2017

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