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Analoges Audiosignal

analogue audio signal

Die Qualität eines analogen Audiosignals wird vor allem durch die Gerätetechnik bestimmt. Nadelöhr des analogen Tons ist dabei immer die Aufzeichnung. Während die Aufzeichnung der Audiofrequenzbandbreite weniger problematisch ist, kann aber dort aus physikalischen Gründen kein höherer Störspannungsabstand als 60 dB erzielt werden. Da kein analoges MAZ-Format diesen Störabstand erreicht, werden dort Rauschminderungsverfahren, wie z.B. bei Betacam SP das System Dolby C, eingesetzt. Professionelle Audiosignale werden über symmetrische Leitungen verteilt. Ggs. Digitales Audiosignal.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2018. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 07.09.2008

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