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Online-Lexikon

AAC

Advanced Audio Coding. Audiocodierformat des Consumer-Bereichs, das im Ggs. zu MP3 oder WMA eine bessere Klangqualität bei einer niedrigeren Datenrate bietet. Diese hat mit bereits 128 Kilobits pro Sekunde eine mit einer CD-Audio vergleichbare Qualität. Das AAC-Verfahren wird von verschiedenen Online-Musikgeschäften wie z.B. iTunes von Apple oder Music Store von RealNetworks verwendet.

In das AAC-Verfahren ist ein Rechtemanagement, auch DRM genannt, integriert. Damit kann die weitere Verwendung der Musikdateien eingeschränkt werden, jedoch sind die Systeme untereinander nicht kompatibel. AAC-Dateien können von den meisten Software-Playern wiedergegeben werden. Auch bei MPEG-2/Part 2 und MPEG-4/Part 10 kann das AAC-Verfahren verwendet werden.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2018. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 14.10.2013

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