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4-Bit Time Code

Time Code-Verfahren für 16- bzw. 35mm-Film. Dabei werden auf die Randspur des Filmmaterials zu jedem Bild jeweils 4 Bits eines aus insgesamt 100 Bits bestehenden Time Code-Wortes belichtet. Während der Zeit von 25 Bildern sind die Zeitinformation, das Datum, die Kameranummer und ein Synchronwort enthalten.

Für die Nutzung des Time Codes ist eine Zusatzeinrichtung am Filmscheidetisch notwendig. Ist der Film einmal zerschnitten, lässt sich an den Enden der Time Code nicht zuverlässig auslesen. Der 4-Bit Time Code funktioniert nicht bei Super 16, da hier die Randspur für die Belichtung des breiteren Bildes verwendet wird.

©BET-Fachwörterbuch 1992-2018. Nur für den persönlichen Gebrauch. Jede weitere Verwertung ist untersagt. Geändert am 14.04.2008

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