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Das Seminar gibt einen - für Nichttechniker verständlichen - Überblick der verschiedenen Übertragungswege.
Dazu erläutern wir die für alle Leitungswege verwendeten Begriffe wie Datenrate, Kompression, MPEG, Bits und Bytes.
Damit erhalten Sie die Möglichkeit sich auch mit Techniker über Leitungsfragen abzustimmen.
Ein Überblick zeigt, welche aktuellen Übertragungskanäle für Bild und Ton heute möglich sind.
Das bedeutet konkret, dass wir alle Datenleitungen, Verbindungen über ATM und das Internet
mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen gegenüber stellen. Dazu gehören auch die Fragen
bezüglich des File-Transfers. Verstehen Sie, welche der modernen HD- und SD-Video-Codecs
über welche Leitungssysteme übertragbar sind.
Beispiele machen deutlich, wie wichtig eine technisch korrekte Anbindung an die Studiotechnik ist,
um Qualitätsverluste weitgehend zu vermeiden. Dabei unterscheiden wir die Übertragung aktueller
Sport- und News-Beiträge von den Überspielwegen, wie sie z.B. für nachbearbeitungsfähiges Material
benötigt werden. Zwar haben diese Entscheidungen direkte qualitative Auswirkungen, werden aber
bereits heute und verstärkt auch in Zukunft nicht auf technischer, sondern auf administrativer Ebene entschieden.
Einen großen Teil des Seminars nimmt natürlich die drahtlose Übermittlung per Satellit oder DVB-T ein.
Dabei werden alle technisch-organisatorischen Fragen erläutert, die im Vorfeld der Übertragung zwischen
der Uplink- und der Downlink-Station und dem Satellitenbetreiber geklärt werden müssen.
Die dazu gehörenden Begriffe wie Slot, Frequenzbereich, Polarisation und Fehlerschutz - wie sie bei der
Leitungsbestellung per Satellit mit angegeben sind - werden verständlich erläutert. Damit lassen sich im
Zweifelsfall Irrtümer rechtzeitig aufklären.
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