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RöhrenmonitorMonitor, der die elektrischen Spannung eines Videosignals mit Hilfe einer Farbbildröhre in ein Farbbild umsetzt. Röhrenmonitore können grundsätzlich nur Videosignale nach dem Zeilensprungverfahren darstellen. Nur ganz wenige, professionelle HDTV-Geräte verfügen über einen Speicher, der die Wiedergabe echter progressiver Videosignale gestattet. Da aber der Anteil des Videomaterials nach dem Zeilensprungverfahren zurückgeht, sind Röhrenmonitore nicht zukunftsträchtig. Ein weiterer Grund ist das Material der Phosphorschicht, dessen Verwendung der Umweltschutz stark einschränkt. Obwohl die Schärfeleistung von Röhrenmonitoren eher begrenzt ist und diese auch nur in der Bildmitte optimal sein kann, sind Röhrenmonitore nach wie vor wegen ihrer natürlichen Bildwiedergabe beliebt. Auch die Leuchtdichte ist gegenüber modernen Displays eingeschränkt. Da Bildröhren analoge Videosignale zum Bildaufbau verwenden, können Röhrenmonitore verschiedene Auflösungen und Bildwechselfrequenzen problemlos darstellen.
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Geändert am 04.03.2009.
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