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USB

1.) Universal Serial Bus. Universelles serielles Bussystem. Universelle, weit verbreitete Datenschnittstelle für Computer zum Anschluss von Peripheriegeräten. Diese können im laufenden Betrieb angeschlossen und vom Computer automatisch erkannt werden. Zusätzlich gibt es Speicherkarten, die direkt anschließbar sind. In der Videotechnik wird USB auch zur Gerätesteuerung eingesetzt. Der Standard 3.0 verspricht gegenüber dem Vorgänger 2.0 eine 10-fach höhere Datenraten von bis zu 5 Gigabits pro Sekunde. Damit wird beim Anschluss externer Festplatten eine Datenrate von fast 1.000 Megabits pro Sekunde erreicht. USB 3.0 verfügt über zwei 9-polige Steckverbinder, die eher quadratische B-Buchse und den länglichen A-Stecker. Dabei passt der A-Stecker auch in die entsprechenden Buchsen des früheren USB 2.0-Standards. Sowohl die A-Buchse, als auch der B-Stecker des alten USB 2.0-Standards passen die entsprechenden USB 3.0-Anschlüsse. Zusätzlich gibt es mehrere, verschiedene Ministeckertypen. Über USB ist auch eine Stromversorgung externer Geräte möglich. Die maximale Kabellänge beträgt allerdings nur 3 Meter. Vgl. Firewire.

2.) Unterer Sonderkanalbereich. Kanäle S 6 bis S 10 mit Frequenzen zwischen 140,25 und 168,25 MHz für die Übertragung von Fernsehprogrammen beim Kabelfernsehen. Fernsehgeräte, die vor 1985 gebaut wurden, können diese Sonderkanäle in der Regel nicht empfangen. Vergl. OSB ESB.






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Geändert am 20.06.2011.