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Unterabtastung

1.) Verringerung der Pixelzahl zur Reduzierung der Datenmenge z.B. vor einer Aufzeichnung oder Übertragung. So stellen bei HDTV die Verfahren 3:1:1, 3:1,5:1,5, 3:2:2 oder 3:1,5:0 gegenüber 4:2:2 des HD-SDI-Signals eine Unterabtastung dar, bei der das Luminanzsignal und die Farbdifferenzsignale betroffen sind. Bei SDTV mindern die Verfahren 4:1:1 oder 4:2:0 gegenüber dem SD-SDI-Signal mit 4:2:2 lediglich die Farbdifferenzsignale.

2.) Ursprünglich stellt die Unterabtastung eine Verletzung des Abtasttheorems bei der Analog/Digitalwandlung dar. Die Abtastfrequenz ist dann geringer als die doppelte Grenzfrequenz und führt zu einer geringeren Frequenzbandbreite als das analoge Original.






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Geändert am 24.08.2007.