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MatchingFarbangleich. Durch Streulicht und unterschiedliche Blickwinkel kommt es bei Produktionen mit mehreren Studiokameras trotz ausgeführtem Weißabgleich zu einer unterschiedlichen Farbwiedergabe. Daher müssen die dunklen und hellen Bildteile aller Kameras während einer Produktion laufend farblich einander angeglichen werden. Das Matching wird grundsätzlich über einen gemeinsamen, hochwertigen Produktionsmonitor vorgenommen, in Zweifelsfällen wird das Bildsignal über ein Oszilloskop zusätzlich betrachtet. Während einer komplexen Live-Sendung kann ein Bildtechniker bis zu sechs Kameras über ein Nebenbediengerät qualitativ matchen. Das Matching ist nicht zu verwechseln mit dem Abgleich der Kameras vor der Sendung oder der Kameraaussteuerung.
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Geändert am 12.08.2008.
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