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IP-AdresseDie IP-Adresse ist für den Versand der Daten innerhalb eines Netzwerkes zuständig und ist daher mit dem Adressaufkleber eines Paketes vergleichbar. Dabei können die Daten von einem Absender über mehrere Netze oder Wege zu einem Empfänger gelangen. Jedes netzwerkfähige Gerät, z.B. ein Computer, aber auch ein moderner Kamerarecorder, ein Bildmischpult oder eine Kreuzschiene erhält eine eindeutige IP-Nummer für den Datenaustausch. Je nach Anwendung kann es sich bei diesem Datenaustausch um Daten zur Gerätesteuerung oder auch um Video- und Audiodaten handeln. Eine IP-Adresse hat z.B. folgenden Aufbau: 192.168.44.10. Jede der vier Ziffernfolgen besteht aus einem Byte und kann damit zwischen 0 und 255 liegen. Je nach Netzwerkgröße beschreiben die vorderen Bytes das Netzwerk und die hinteren die eigentlichen Rechner. Werden beispielsweise die ersten drei Bytes zum Netzwerk gezählt, dann bleibt nur noch das letzte Byte für die Identifizierung von maximal 255 Rechnern übrig. An welcher Stelle sich die Angaben zwischen dem Netzwerk und den angeschlossenen Rechnern innerhalb einer IP-Adresse trennen, gibt die Subnet-Maske an. In einem lokalen Netzwerk werden die IP-Nummern vom Netzwerkadministrator oder aber automatisch über DHCP vergeben. Im Internet geschieht dies über eine weltweite Organisationszentrale.
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Geändert am 20.08.2008.
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