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Audioabtastfrequenz

Die Audioabtastfrequenz beschreibt die Häufigkeit, mit der bei der Analog/Digital-Wandlung die Lautstärke eines Audiosignals gemessen und dann als digitaler Wert ausgegeben wird. Die Frequenz muss laut physikalischer Grundlagen mehr als doppelt so hoch sein wie die maximale Frequenz des analogen Signals, das digitalisiert wird. Die Abtastfrequenz eines Audiosignals mit einer Audiofrequenzbandbreite von 20 kHz muss also größer sein als 40 kHz. In der Praxis werden Frequenzen von 32, 44,1 48, 96 oder 192 kHz verwendet, wobei im profesionellen Umfeld 48 kHz verbreitet ist. Je größer die Audioabtastfrequenz bei Audiosignalen ist, um so höhere Audiofrequenzen können erzielt werden. Die Abtastfrequenz kennzeichnet auch Signale, die bereits in digitaler Form vorliegen. Vgl. Videoabtastfrequenz.






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Geändert am 13.08.2010.