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RöhrenkameraProfessionelle Röhrenkameras arbeiten mit einem Prisma, das das einfallende Licht in die drei Farbauszüge zerlegt. Jede der drei Aufnahmeröhren tastet das projizierte Bild mit Hilfe eines Elektronenstrahls ab. Dabei treten Effekte wie Blooming, Comet Tail, Nachziehen und Einbrenner auf. Die elektromagnetische Ablenkung in der Aufnahmeröhre bzw. ihre Aufhängung führt zu Problemen wie Rasterdeckung und Mikrofonie. Die drei Farbkanäle der Kamera werden entweder in ein Komponentensignal oder in ein FBAS-Signal umgewandelt. Röhrenkameras spielen heute beim Fernsehen keine Rolle mehr.
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Geändert am 11.09.2008.
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