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BewegtbildauflösungBeschreibt die Gleichmäßigkeit eines Bewegungsablaufes. Je mehr Bewegungsphasen pro Sekunde übertragen werden, um so kontinuierlicher und ruckfreier ist die Darstellung schneller Bewegungen. Für das Auge verschmelzen einzelne Bilder ab einer Bildwechselfrequenz von etwa 18 Bildern pro Sekunde bzw. 18 Hz zu einer kontinuierlichen Bewegung. Die Bewegtbildauflösung von Film mit 24 Hz oder von elektronischem Material progressiver Abtastung mit 25 oder 30 Hz ist begrenzt. Schnelle Bewegungen vor der Kamera oder schnelle Kamerafahrten führen zu ruckelnden Bildern. Erst beim Einsatz des Zeilensprungverfahrens mit 50 oder 60 Halbbildern pro Sekunde oder bei progressiven Systemen mit 50 oder 60 Vollbildern pro Sekunde werden schnelle Bewegungen flüssig. Die alleinige Angabe der Bildwechselfrequenz sagt nichts über die Bewegtbildlauflösung aus, da die Frage der Halb- und Vollbilder dabei nicht beschrieben ist. Die Bewegtbildauflösung ist nicht zu verwechseln mit der Flimmerfrequenz.
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Geändert am 12.09.2008.
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